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Die Arme werden in Pflegeroutinen häufig vernachlässigt. Dabei können sie verschiedene Arten von Unreinheiten aufweisen, darunter die weit verbreitete Follikulitis, die Keratosis pilaris und Reaktionen wie Körperakne. Diese kleinen rauen Erhebungen, manchmal rot, manchmal aus der Entfernung unsichtbar, stören jedoch letztlich: beim Berühren, im Sommer oder einfach vor dem Spiegel.

 

Und wenn die Lösung, anstatt aggressive Peelings zu vervielfachen, in einer viel einfacheren Geste läge: der Wahl der richtigen Körpermilch?

 

Denn nicht alle feuchtigkeitsspendenden Milchprodukte sind gleich, besonders wenn die Haut an den Armen dazu neigt, Pickel zu produzieren!

Jérôme Bessard
Jérôme Bessard
Co-direktor @ Grangettes Switzerland
Artikelübersicht

Warum habe ich Pickel an den Armen?

Die Pickel an den Armen können verschiedene Ursachen haben, manchmal kombiniert:

1. Die Keratose pilaris

Die Keratose pilaris ist eine sehr häufige Erkrankung, die kleine raue Beulen verursacht, oft an Armen oder Oberschenkeln. Sie entsteht durch eine Verstopfung der Haarfollikel mit abgestorbenen Zellen, die kleine „Klumpen“ bilden, die wie Pickel aussehen können.

2. Die Follikulitis

Die Follikulitis ist eine Entzündung der Haarfollikel, oft verursacht durch eine Bakterie, Reibung, Rasur oder übermäßiges Schwitzen. Sie zeigt sich durch kleine rote, manchmal empfindliche Pickel.

3. Trockene Haut und Reizungen

Eine sehr trockene Haut, die Kälte, Sonne oder aggressiven Produkten ausgesetzt ist, kann rau, entzündet werden oder sogar kleine Pickelchen bilden.

4. Körperakne

Auch wenn sie an den Armen seltener ist als im Gesicht oder am Rücken, kann Körperakne auch in Form von kleinen entzündlichen Pickeln auftreten, die oft durch eng anliegende Textilien und Schwitzen verschlimmert werden.

 

Pickel an den Armen

Die Schlüsselrolle der Körpermilch

Die Körpermilch ist nicht nur ein angenehmer Schritt in Ihrer Routine. Sie ist eine aktive Pflege, die spendet, beruhigt, schützt und sogar bestimmte Hautprobleme korrigieren kann.

 

Eine angepasste Körpermilch:

  • Rehydriert die Haut;
  • Stärkt die Hautbarriere;
  • Fördert die Zellregeneration;
  • Beruhigt Rötungen und Juckreiz, um spannende Haut zu vermeiden;
  • Verhindert die Ansammlung abgestorbener Hautzellen.

Aber nicht alle Körpermilch ist gleich: Einige spenden Feuchtigkeit, ohne die tieferen Ursachen der Unreinheiten zu bekämpfen, während andere speziell für raue, trockene oder zu Unreinheiten neigende Haut formuliert sind. Also, wie wählt man aus?

Welche Art von Körpermilch sollte man bevorzugen, wenn man Pickel an den Armen hat?

Für Hauttypen, die von Keratosis pilaris, Follikulitis oder kleinen Pickeln betroffen sind, muss die ideale Körpermilch ein empfindliches Gleichgewicht wahren: nähren ohne zu ersticken.

 

Wir bevorzugen daher:

Zu reichhaltige, sehr okklusive oder stark parfümierte Milchprodukte können ein sofortiges Wohlgefühl vermitteln, aber mittelfristig die Pickel verschlimmern.

Fokus auf die Zutatenlisten zum Suchen und Vermeiden

Bevorzugte Inhaltsstoffe

Fokus auf die Liste wirksamer Inhaltsstoffe für Haut, die zu Pickeln an den Armen neigt:

  • Betain: beruhigend;
  • Allantoin : beruhigend;
  • Niacinamid : beruhigend, entzündungshemmend;
  • Ceramide: verstärkte Hautbarriere;
  • Aloe Vera : beruhigend;
  • Allantoin: beruhigend;
  • Hyaluronsäure: langanhaltende Feuchtigkeit;
  • Sheabutter (in kleinen Mengen): sanft feuchtigkeitsspendend.

Inhaltsstoffe, die vermieden oder mit Vorsicht verwendet werden sollten:

Diese Inhaltsstoffe können reizen oder die Poren verstopfen:

  • Starker Duft;
  • Schwere Mineralöle (Paraffin, Petroleum);
  • Kakaobutter im Überschuss (kann zu reichhaltig sein);
  • Bestimmte Silikone, je nach Hautempfindlichkeit
  • Künstliche Farbstoffe
  • Phenoxyethanol;
  • Parabene;
  • Reizstoffe, Allergene;
  • Endokrine Disruptoren;
  • ...
Pickel am Arm

Fokus auf die Körpermilch Grangettes Switzerland

Im Sinne der Hautverträglichkeit steht die Körpermilch Grangettes Switzerland für einen interessanten Ansatz bei zu Pickeln neigenden Armen. Ihre Formulierung legt den Fokus auf Feuchtigkeit, Hautverträglichkeit und Einfachheit, ohne die Haut zu überreizen.

 

Dieser Milchtyp ist besonders geeignet:

  • Für empfindliche oder reaktive Haut;

  • Für Arme mit unregelmäßigem Hautbild;

  • Für Personen, die täglich hydratisieren möchten, ohne neue Unreinheiten zu verursachen.

Das Ziel ist hier nicht, Pickel aggressiv zu „behandeln“, sondern ein gesundes Hautmilieu wiederherzustellen, eine unverzichtbare Voraussetzung dafür, dass sich die Haut selbst reguliert.

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regenerierende körpermilch
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Warum hilft Feuchtigkeit, Pickel zu reduzieren?

Die Körperfeuchtigkeit mit einer Lotion spielt eine wesentliche Rolle bei der Vorbeugung von Pickeln, selbst in zu Unreinheiten neigenden Bereichen. Denn trockene oder dehydrierte Haut löst oft eine Überproduktion von Talg aus, um den Wassermangel auszugleichen. Dieser zusätzliche Talg kann die Poren verstopfen und die Entstehung von Pickeln begünstigen. Durch regelmäßiges Auftragen einer feuchtigkeitsspendenden Körpermilch stellen Sie das natürliche Gleichgewicht der Haut wieder her und reduzieren diese Überproduktion von Talg.

 

Außerdem nähren Körpermilchprodukte die Haut tiefenwirksam, verbessern ihre Schutzbarriere und verringern die Entzündung, die mit Unreinheiten verbunden ist. Sie fördern auch die Zellregeneration, wodurch abgestorbene Zellen, die die Poren verstopfen können, schneller entfernt werden. Gut hydratisierte Haut ist daher geschmeidiger, ausgeglichener und weniger anfällig für Ausbrüche, selbst in den Bereichen, in denen Pickel am häufigsten auftreten.

 

Gut hydratisierte Haut erneuert ihre Zellen besser, heilt schneller und reagiert weniger auf Reibung und Temperaturschwankungen.

Wie man seine Körpermilch in eine effektive Routine integriert

Um die Ergebnisse zu maximieren, einige Tipps:

  1. Nehmen Sie eine lauwarme Dusche mit einem milden Reinigungsmittel;

  2. Trocknen Sie Ihre Haut, ohne sie zu reiben;

  3. Tragen Sie Ihre Körpermilch auf die leicht feuchte Haut auf;

  4. Massieren Sie sanft, ohne auf empfindlichen Stellen zu verharren.

Regelmäßigkeit ist viel wichtiger als die Menge. Eine tägliche Anwendung erzielt bessere Ergebnisse als eine gelegentliche „Schock“-Pflege.

 

 

 

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