Warum hat man Pickel an den Beinen?
Die Haut der Beine ist zahlreichen Mikroaggressionen ausgesetzt: Reibung durch Kleidung, Schwitzen, Rasieren, Wachsen, Hauttrockenheit oder hormonelle Schwankungen. Verschiedene Ursachen können das Auftreten von Pickeln in diesem Körperbereich erklären: Wir fassen zusammen!
Ursache Nr. 1: Follikulitis
Die Follikulitis ist eine der häufigsten Ursachen für Pickel an den Beinen. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Haarfollikel, die oft mit Rasur, Haarentfernung oder einer bakteriellen Überwucherung zusammenhängt. Sie zeigt sich durch kleine rote oder weiße Pickel, die sich um ein Haar herum bilden, manchmal empfindlich oder sogar schmerzhaft sind. Sie tritt häufig nach einer zu nahen Rasur mit einer stumpfen Klinge auf oder wenn die Haut durch Reibung und übermäßiges Schwitzen geschwächt ist.
Ursache Nr. 2: eingewachsene Haare
Eingewachsene Haare entstehen, wenn das Haar nicht durch die Hautoberfläche dringt und unter der Haut wächst. Man sieht dann einen kleinen roten Pickel, manchmal fest, mit einem dunklen Punkt unter der Epidermis. Dieses Phänomen tritt häufig nach dem Wachsen oder Rasieren auf, besonders bei Menschen mit dicken oder lockigen Haaren.
Ursache Nr. 3: Keratose pilaris
Die Keratose pilaris ist eine sehr verbreitete gutartige Hauterkrankung. Sie zeigt sich durch zahlreiche kleine raue Pickel, oft an den Oberschenkeln. Die Haut wirkt körnig, vergleichbar mit „Hühnerhaut“. Diese Besonderheit beruht auf einem Überschuss an Keratin, der die Haarfollikel verstopft. Es handelt sich weder um eine Infektion noch um eine ansteckende Krankheit, sondern eher um eine konstitutionelle Hautvariation.
Ursache Nr. 4: Körperakne
Akne kann auch an den Beinen auftreten, insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie entsteht durch eine übermäßige Talgproduktion, kombiniert mit einer Verstopfung der Poren und manchmal einer bakteriellen Entzündung. Hormonelle Schwankungen spielen eine wichtige Rolle bei ihrem Auftreten.
Ursache Nr. 5: allergische oder irritative Reaktionen
Manchmal sind Pickel an den Beinen die Folge einer Reaktion auf ein Kosmetikprodukt, ein Waschmittel oder einen synthetischen Stoff. Die Haut wird rot, juckt und kann kleine diffuse Läsionen aufweisen. In diesem Fall sind die Identifikation und das Absetzen des verantwortlichen Produkts entscheidend.
Wie entfernt man Pickel an den Beinen? Der Aktionsplan!
Um Pickel an den Beinen effektiv zu beseitigen, können Sie verschiedene Maßnahmen ergreifen...
Tipp Nr. 1: Eine sanfte Reinigungsroutine einführen
Um Pickel an den Beinen und am Körper allgemein zu vermeiden, sollten Sie zu aggressive Duschgele vermeiden, die die Hautbarriere schädigen. Ein mildes Reinigungsmittel, das mit lauwarmem statt heißem Wasser verwendet wird, reicht völlig aus. Auch das Trocknen sollte schonend erfolgen: Tupfen Sie die Haut sanft ab, anstatt sie kräftig zu reiben. Eine respektierte Haut ist weniger anfällig für Entzündungen.
Tipp Nr. 2: Regelmäßig, aber nicht übermäßig peelen
Das Peeling hilft, eingewachsene Haare zu verhindern und die Ansammlung abgestorbener Hautzellen zu begrenzen. Es sollte jedoch moderat bleiben, um die Haut nicht zusätzlich zu reizen.
Die am besten geeigneten Peelingarten sind:
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Ein mildes Peeling ein- bis zweimal pro Woche;
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Ein enzymatisches Peeling für empfindliche Haut;
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Pflegeprodukte mit AHA oder BHA in niedriger Konzentration.
Wenn die Pickel jedoch entzündet oder schmerzhaft sind, ist es besser, mechanische Peelings auszusetzen.

Tipp Nr. 3: Täglich hydratisieren
Die Körperfeuchtigkeit ist ein oft vernachlässigter, aber entscheidender Schritt nach der Dusche. Trockene Haut neigt dazu, sich zu verdicken, was die Verstopfung der Haarfollikel begünstigt. Die tägliche Anwendung einer feuchtigkeitsspendenden Pflege, idealerweise nach der Dusche auf leicht feuchter Haut, hilft Ihnen, eine ausgewogene Hautbarriere zu erhalten, die widerstandsfähiger gegen Reizungen ist.
Die besonders interessanten Inhaltsstoffe zur Hydratation Ihrer Haut sind:
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Hyaluronsäure;
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Das pflanzliche Squalan;
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Aloe Vera;
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Sheabutter;
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Tipp Nr. 4: Die Enthaarungsmethode überdenken
Die Rasur ist häufig an der Entstehung von Pickeln an den Beinen beteiligt. Um Hautausschläge zu vermeiden, hier einige Tipps:
- Wählen Sie eine saubere und gut geschärfte Klinge;
- Verwenden Sie ein geeignetes Rasierprodukt wie eine Bio-Seife oder Rasierschaum;
- Rasieren Sie in Wuchsrichtung des Haares, um Mikroverletzungen zu minimieren.
- Hydratisieren Sie die Haut nach der Rasur, um die Haut zu beruhigen.
Tipp Nr. 5: Passende Kleidung tragen
Sehr enge Kleidung fördert Reibung und Feuchtigkeitsstau, was Entzündungen begünstigt. Bevorzugen Sie natürliche und atmungsaktive Materialien wie Baumwolle oder Leinen, damit die Haut besser atmen kann: Um wiederholte Reizungen zu vermeiden, ist das der Schlüssel!
Tipp Nr. 6: Pickel lokal behandeln
Je nach Art der Läsionen können gezielte Pflege erforderlich sein. Eine leichte Follikulitis kann von einem lokalen Antiseptikum profitieren. Bei stärker ausgeprägter Akne kann eine spezifische Behandlung mit Benzoylperoxid oder Retinoiden von einem Gesundheitsfachmann verschrieben werden. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, Pickel auszudrücken, da dies das Risiko von Infektionen und Narbenbildung erhöht.
Tipp Nr. 7: Konsultieren
Bestimmte Situationen erfordern eine ärztliche Meinung. Es wird empfohlen, einen Arzt aufzusuchen, wenn:
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Ihre Pickel sind zahlreich und schmerzhaft;
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Die Läsionen breiten sich schnell aus;
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Es tritt ein starker eitriger Ausfluss auf;
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Fieber begleitet die Symptome.
Eine antibiotische Behandlung oder eine spezifische dermatologische Betreuung kann dann angezeigt sein.

Können natürliche Lösungen helfen?
Einige ergänzende Ansätze können die Haut beruhigen, vorausgesetzt, sie werden mit Vorsicht angewendet. Sie können zum Beispiel warmfeuchte Umschläge verwenden, um das Herauskommen eines eingewachsenen Haares zu fördern. Das Aloe-Vera-Gel ist ebenfalls für seine beruhigenden Eigenschaften bekannt. Teebaumöl hingegen, immer verdünnt angewendet, kann eine reinigende Wirkung auf die Haut haben.
Achten Sie jedoch darauf: Es ist wichtig zu beachten, dass diese Lösungen keine medizinische Behandlung bei einer schweren Infektion ersetzen.



